Dr. med. Klaus Adelt
Radiologie
Wilhelm-Breckow-Allee 20, 51643 GummersbachRadiologie
Wilhelm-Breckow-Allee 20, 51643 GummersbachRadiologie
Bleicherstraße 1, 17109 Demmin, HansestadtStrahlentherapie · Radiologie
Bahnhofstraße 5, 71229 Leonberg (Württemberg)Nuklearmedizin · Radiologie
Mühlenstr. 4, 84028 LandshutRadiologie
Wilhelm-Breckow-Allee 20, 51643 GummersbachRadiologie
Industriestraße 11, 84030 ErgoldingRadiologie
Ihlenfelder Straße 75, 17034 Neubrandenburg, MecklenburgRadiologie
Rotebergstraße 2, 35683 DillenburgRadiologie
Rotebergstraße 2, 35683 DillenburgRadiologie
Rotebergstraße 2, 35683 DillenburgRadiologie
Ihlenfelder Straße 75, 17034 Neubrandenburg, MecklenburgRadiologie
An der Marienkirche 2, 17033 Neubrandenburg, MecklenburgRadiologie
Marienstraße 25, 71083 Herrenberg (im Gäu)Radiologie
Hausertorstraße 47, 35578 WetzlarRadiologie
Arthur-Gruber-Straße 70, 71065 SindelfingenRadiologie
Tilsiter Straße 3, 71065 SindelfingenRadiologie
Tilsiter Str. 3, 71065 SindelfingenRadiologie
Teisbacher Straße 1, 84130 DingolfingRadiologie
Neustädter Straße 44, 16816 NeuruppinRadiologie
Simonsöder Allee 20, 84307 EggenfeldenIn einer nächtlichen Notfallsituation war der Notarzt schnell vor Ort. Er arbeitete äußerst professionell, ruhig und kompetent. Besonders hervorheben möchte ich die einfühlsame und respektvolle Art im Umgang mit meiner älteren Verwandten, sodass sie sich gut aufgehoben fühlte – das hat in der für sie stressigen Situation sehr geholfen. Wir sind sehr dankbar für diesen Einsatz und wünschen ein frohes Osterfest.
weiterlesenDer Doc ist schon sehr lange Tot. Für mich war er der tollste Arzt und Mensch den man sich als Patient wünschen konnte… Rest in Peace Thomas… Jean-Pascal
weiterlesenAm liebsten würde ich keinen Stern vergeben. Ich kam mit starken Schmerzen zum ÄBD und wollte meine Symptome schildern, wurde jedoch ständig respektlos von ihm unterbrochen. Eine gründliche Untersuchung fand nicht statt. Trotz meiner Tränen und der deutlichen Schilderung meiner Beschwerden schickte er mich nach Hause mit der Begründung, es liege „keine gefährliche Krankheit“ vor.
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